"Philipp Rosendahl, ein junger Theatermacher, hat Regie geführt. Und es ist eine erstaunlich kluge, intelligente Arbeit, die der Gewalt des Jelinek-Stücks nicht noch eine szenische Wucht aufdrückt, sondern sie zurücknimmt in eine ästhetische Formstrenge, Kunstvolles schafft.(...) Wie Rosendahl Klischees und Vorurteile aus der Flüchtlingsdebatte in subtile Wendungen umformt, wie er dem gewaltigen Sprachblock Zäsuren einzieht, ist beeindruckend."

Juliane Sattler-Iffert

"Philipp Rosendahl gelingt dort in einem zwanghaften Bühnenkasten voller Kirchenbänke eine klaustrophobische, psychologisch schmerzhafte Selbsterforschung der Betroffenen selbst."

Michael Laages

"Gaga regiert. Man muss schon bereit sein, den eigenen Seelenzustand in eine gewisse Durchgeknalltheit hineintaumeln zu lassen, um den abgefahrenen, coolen, aber eben auch hintergründig-intelligenten Theaterabend „Operette“ am Kasseler Staatstheater voll auszukosten. Philipp Rosendahl inszeniert das absurde Stück von Witold Gombrowicz, das Premierenpublikum am Samstagabend war hingerissen und spendete Applaus im Stehen"

Bettina Fraschke

"Inszeniert hat das selten gespielte Stück in Kassel der junge Regisseur Philipp Rosendahl, gerade 28 Jahre alt. Und während etliche Zuschauer nach der zweieinhalbstündigen Premiere am Samstag stehend applaudierten, malte sich auf manch anderes Gesicht reine Ratlosigkeit. Zu sehen ist ein absurdes Musical, in dem gesungen, getanzt und aufziehpuppenhaft getrippelt wird, wie sich das für ein Singspiel gehört, in dem aber auch auftreten, nur zum Beispiel: ein als Messias angebeteter Modeschöpfer (jesushaft und vierschrötig: Bernd Hölscher), ein unter rhythmischem Brechreiz leidender Intellektueller (Philipp Basener), ein Revolutionstribunal und Herrschaften, die sich auf der Flucht als Tisch oder Lampe verkleiden."

Joachim F. Tornau

"So wie der junge Regisseur am Studio Lev in Kassel 2017 mit „Hedwig and the angry Inch“ der Form des Musicals frischen Wind eingehaucht hat, befreit er nun auch die Operette am Staatstheater von Spießigkeit und bringt eine zeitgemäße, schrille und pompöse Inszenierung auf die Bühne (...) Die opulente und aufwendige Inszenierung hinterlässt nachhaltig Wirkung. Bilder und Klänge bleiben ebenso haften, wie manch kluger Gedanke von Gombrowicz und zudem - und nicht zuletzt - macht die Kasseler Produktion schlicht Spaß."

Mario Grass

"Regisseur Philipp Rosendahl, der sich bereits mit beachtenswerten Inszenierungen am Kasseler Staatstheater hervorgetan hat, findet besonders nach der Pause des dreiaktigen Theaterabends an einem selbstverliebten Regiestil mit einem Übermaß an Ideen und Bildfindungen Gefallen (...) Stürmischer Applaus zur Premiere."

Juliane Sattler-Iffert

"Hier gibt es keine Helden. Keinen Räuberhauptmann, der Robin-Hood-artig für das Gute kämpft, von einer Bande cooler Typen umgeben. Am Kasseler Staatstheater wird Friedrich Schillers Drama Die Räuber vielmehr befragt auf die Konsequenzen, die sich ergeben, wenn jemand Freiheit im Munde führt, aber Egoismus, Rache und Gewalt lebt. So baut sich ein Assoziationsraum zu Terrorgruppen wie dem rechtsradikalen NSU, dem so genannten Islamischen Staat oder zur linken RAF auf. Das dreistündige Drama am ausverkauften Schauspielhaus wurde zur Premiere am Samstag mit Jubel und rhythmischem Klatschen gefeiert. Es ist ein Theatererlebnis, das durch seine intellektuelle Stoffdurchdringung überzeugt, zugleich aber auch sehr sinnlich und körperlich arbeitet."

Bettina Fraschke

"Das Stück schafft es nicht nur, während einer dreistündigen Spieldauer zu jedem Zeitpunkt die Zuschauer zu fesseln, sondern auch spannende philosophische Fragen in den Fokus zu rücken. Eine Inszenierung, in der viel künstlerische Arbeit steckt. Sehr gelungen. Sehr sehenswert."

Bettina Damaris Lange

Kulturmagazin

"„Judas“ ist eine in ihre konzeptionellen Klarheit und Ästhetik überaus gelungene Inszenierung, mit welcher der querschnittsgelähmte Schauspieler Samuel Koch zugleich einen eindrucksvollen Einstand als Ensemblemitglied des Nationaltheaters gibt. Sein Spiel ist reich an Nuancen und Zwischentönen und sein Judas einer, der im Glauben so stark erscheint wie im Zweifeln. Es ist kein Dämon, der hier erst hoch über den Zuschauern thront, dann allmählich herabgelassen wird, bis er am Ende unter den Bühnenrand sinkt und dem Blick entzogen ist. Dieser Judas ist: ein Mensch."

Martin Vögele

"In dieser Verhandlung über einen Menschen, in der die Menschheit über sich selbst zu Gericht sitzt, senkt sich der Sitz des Judas auf Zuschauerniveau. Schließlich versinkt er hinter Nebelschwaden im Bühnenboden, in der Hölle, um gleich danach in einem elektrischen Rollstuhl wieder aufzutauchen - quicklebendig, aber ein Behinderter, ein Mensch. Eine großartige, beeindruckende Leistung von Samuel Koch und seinem Regisseur Philipp Rosendahl"

Harald Raab

"Wenn jedoch der junge Philipp Rosendahl, der nach Regiearbeit für das Studio Lev und das Junge Staatstheater erstmals für die Oper am Staatstheater Kassel inszeniert, alle Fäden in der Hand hält, vermag die "West Side Story" tatsächlich zu überraschen. (...) Rosendahl hat es am Staatstheater geschafft, einen angestaubten Klassiker modern und aufregend neu zu erfinden."

Stephan Drewianka

"Dem Regisseur gelingt es, beim Spagat zwischen flottem Musical und Gesellschaftsdrama die einzelnen Personen der Gangs sehr individuell in ihren Aggressionsformen und Bildungsunterschieden zu charakterisieren bis hin zu einem, beide Gruppen deutlich unterscheidenden sprachlichen Akzent. (...) Eine Produktion, die die Gegensätze von flotter Musik und grausamem Gesellschaftsdrama betont und damit den ernsten Charakter umso deutlicher werden lässt. Revuehafte Bilder unterstützen das Spiel mit den Kontrasten."

Bernd Stopka

"Der junge Regisseur Philipp Rosendahl hat sich gleich eine neue Ästhetik vorgenommen. Wollte das Musical nicht im New York der Fünfziger, sondern im Kassel von 2018 ansiedeln. (...) Ist das Stück wirklich vor sechzig Jahren geschrieben worden, nicht erst kürzlich? Man muss garnicht mit dem Finger über den Atlantik zeigen. Anknüpfungspunkte gäbe es auch an Rhein und Ruhr zuhauf. Zum Glück widersteht Rosendahl allzu konkreten Aktualisierungen. So bleibt die Sache im Allgemein-Menschlichen, und das ist gut so. (...) Regiekonzept also aufgegangen, Tanz und Darstellung bravourös. (...) Riesenapplaus. Keine Karten bis Spielzeitende."

Johannes Mundry

"Immer wieder findet Rosendahl auf der von Daniel Roskamp gestalteten Bühne starke Bilder. (...) Der genialste Einfall ist der auf einen Gazevorhang projizierte Film bei "Somewhere". (...) Es singt nicht Maria, sondern Anybodys. Ein kluger Schachzug, den Tina Haas zu einem fulminaten Auftritt abgeschminkt im Lasertunnel nutzt. Beeindruckend wie das gesamte Lichtdesign. (...) Ein starkes Schlussbild in einer überzeugenden Neuinszenierung."

Marcus C. Leitschuh

"Wie herausgespült aus riesigen Kanalrohren schlagen sie auf der Bühne auf. Zuerst die Jets. Ihre Farbe ist blau. Sie versuchen, auf die Beine zu kommen. Dann wird ein Roter herausgeschleudert, bald sind es viele – die Sharks. Und es ist klar: Diese von der Gesellschaft Ausgespuckten werden kämpfen.

Mit dieser starken Szene beginnt die Neuinszenierung der "West Side Story" am Kasseler Staatstheater. Regisseur Philipp Rosendahl holt das 1957 uraufgeführte Musiktheater von Leonard Bernstein, Arthur Laurents und Stephen Sondheim – ob man es Musical nennt oder nicht, ist nicht entscheidend – geschickt in die Gegenwart. Gerade weil Rosendahl die rivalisierenden Gangs nicht platt aktualisierend bestimmten ethnischen Gruppen zuordnet, zeigt sich das Stück in seiner Zeitlosigkeit, aber auch universellen Aktualität. (...) Es gibt einige große Momente in dieser Inszenierung, so wenn Anybody (Tina Haas) im Gegenlicht mit ungeschützter Stimme das "Somewhere" anstimmt, den Song, der einen Ort frei von Kummer und Gewalt beschwört. Eine Videoeinspielung, in der die Akteure die Farbe ihrer Gang aus dem Haar spülen und eins werden, gehört ebenso dazu."

Werner Fritsch

"Philipp Rosendahl, Jahrgang 1990, setzt auf scharfe Effekte, auf kontrastreiche Theatralik. Die zeitlos moderne Aischylos-Übertragung von Walter Jens wird sorglos unterbrochen mit Zeitgeist. Aber es gelingt doch, allzu vertraute Theaterroutinen kurze drei Stunden lang mit neuem Schwung zu füllen. (...) Die weiblichen Eumeniden, die – hochschwanger und in grellem Look – äußerst fuchtig auftreten, werden nicht nur überstimmt, sondern auch mit zauberischer Gewalt eingenordet. Als nun niedliche Mädchen – die netten blauen Kleider zugleich die Zwangsjacken – singen sie ein liebes Lied. Das ist so platt, dass es schon wieder schillernd ist: eine drastisch feministische Lesart, die in dieser Überspitzung an Spott und Hohn heranreicht, aber das bleibt in der Schwebe. Nicht in der Schwebe bleibt der erfolgreiche Backlash des Patriarchats. Es spricht für die Inszenierung, dass einem da im penetranten Klamauk angst und bange werden kann. Bemerkenswert nämlich, dass dieser überfüllte Abend doch Platz zum Selberdenken lässt."

Judith von Sternburg

"Regisseur Philipp Rosendahl (…) geht es darum, die Frauen im Stück stark zu machen. Das gelingt auch dank starker Darstellerinnen."

Daniel Stender

"Klar. Eine heutige Athene wagt es nicht, ihren Freispruch für Orest ernsthaft damit zu begründen, dass sie von keiner Mutter geboren wurde und deshalb kein "Weib" begünstigen werde, das seinen Mann umgebracht hat. Derlei frauenfeindliche Parteinahme verbietet der aktuelle Konsens wie Metternichs Zensur einst Majestätsbeleidigung. (...) Der sozialistische Realismus hat gesiegt. Nicht wie sie ist, soll die Welt (im Theater) gezeigt werden, sondern wie sie, idealisiert, sein sollte. Mannheim löst man das Problem durch Verspottung. Sie bedingt den unsäglichen Abschluss eines Abends, der verheißungsvoll begonnen hat. Der Prozess gegen Orest wird als Show inszeniert, mit Athene als Showmaster. (...) Stilisierte Posen und eine mechanistische Sprechweise kennzeichnen diesen Einstieg. Klytaimnestra etwa hat einen Arm hochgestreckt, den anderen in Schulterhöhe gebeugt, die Hände seitlich angewinkelt. In den Dialogen wirkt die Sprache der Arme und Hände absichtsvoll unbeholfen. Damit kontrastiert die vorzügliche Sprecharbeit."

Thomas Rothschild

​"der junge Regisseur Philipp Rosendahl (hat) der Versuchung nicht nachgegeben, alles auf die aktuelle Genderfrage einzustimmen. "Wie es euch gefällt" bleibt ein Theater für Herz und Hirn, besonders weil der Regisseur das Stück auf zwei kurzweilige Stunden kürzt, die ganze höfische Szenerie kurzerhand streicht. Das schafft Konzentration auf das erotische Quidproquo in einer Inszenierung, die letztlich auch mit einer Botschaft nicht geizt. (...) Zum Schluss erscheint Hochzeitsgott Hymen (sehr pastoral Dramaturg Thomaspeter Goergen) und kündigt das Ende der Geschlechter an, liebt alle und auch Mutter Erde. Nein, in Kassel gibt es am Ende keine vier Hochzeiten, der Schluss ist hausgemacht, und das gar nicht schlecht. Jeder zieht mit einem anderen davon, Celia und Rosalind aber sitzen auf dem Hirschkopf und schauen sich tief in die Augen: Egal ob Frau, ob Mann, oder was immer du auch sein magst und sollst, nimm soviel aus diesem Spiel, wie's dir gefällt, und mach was draus "

Juliane Sattler-Iffert

Kulturmagazin

"Philipp Rosendahl inszeniert die Komödie als Reise in den Ursprung des Liebens. Wo beginnt die Liebe im Gefühlskosmos eines Menschen? Von welchen Konventionen ist geprägt, wen ich mir zu lieben auswähle? Wie frei sind wir innerlich, uns zu erlauben, wirklich so zu fühlen, „wie es uns gefällt“?

Diese thematische Zuspitzung mündet in einen manifestartigen Text ganz am Ende, als Dramaturg Thomaspeter Goergen in Gestalt von Hymen, dem Gott der Hochzeit, Paare vermählt, und Shakespeare mit eigenen Worten zum Thema Gender und wie die Welt sein sollte, ergänzt: „Mit weniger Tom Hanks und weniger Mormonen, mit flachen Schuhen. schillernden Hormonen, mehr Beyoncé, Kanye West auf offener Straße, mehr Pussy Riot, Drag Kings, Seifenblase.“ (…) Mit hohem Tempo und viel Energie rauschen alle cross-gendermäßig eingesetzten und gekleideten Darsteller hinein in diese Welt der Fantasie und der Liebesexperimente."

Bettina Fraschke

"Farce, Komödie Groteske, Burleske, Agitprop, Aktionstheater, Schauspiel, Drama, Komödie, Sprechtheater? Ja, alles! Nein nichts! Das von Philipp Rosendahl inszenierte Stück „dass alles zum besten steht, hätten sie sagen müssen“ nennt sich „Stückentwicklung“. Was soll das sein? Sicher etwas Unfertiges, etwas, das im Entstehen begriffen ist. Verhandelt werden die großen Menschheitsfragen, mit weniger gibt man sich nicht zufrieden. (...)  „Wir haben uns abgeschafft. Das Theater braucht uns nicht mehr“, heißt es. Und trotzdem ist das alles Theater, sehr lustiges und manchmal ergreifendes."

Andreas Gebhardt

"Rosendahl fordert seine acht Protagonisten, allesamt Studierende der Stuttgarter Schauspielhochschule, richtig heraus: Er lässt sie singen, springen, rasen, zittern, tanzen, im Chor und solistisch agieren – immer im Kreis herum, auf und unter der schief gestellten Scheibe, die um sich selbst kreist. Mit infantilen Grinsegesichtern, intersexueller Anmutung und nahezu unfähig für Äußerungen mit Sinn und Verstand verkörpern sie die zwangsoptimierte Gesellschaft von morgen und zeigen dabei eine bestechend reife Leistung. (...) Die Folgen macht Rosendahls Inszenierung deutlich. Die mit der Droge Soma zugedröhnten Wesen sind zwar gut drauf, doch ihr Alltag ist ohne Reiz.(...) Eine sehenswerte Inszenierung mit einem Darstellerkollektiv, das Lust auf künftige Theatererlebnisse macht."

Julia Lutzeyer

"Philipp Rosendahl inszeniert das 75-minütige Stück aktuell und ohne erhobenen Zeigefinger als witzigen und recht schrillen Bilderreigen."

Bettina Fraschke

"Der Wunschpunsch heute war cool, der hat sehr sehr viel Spaß gemacht, die Kinder haben auch sehr gejubelt. Es war unglaublich anarchistisch, jede Sekunde ein neuer Gag, non-stop Bewegung: Es war fantastisch. Alle vier Schauspieler waren so krass energiereich. Und die Band hat ne geile, treibende Rockmusik für Kinder gespielt."

Die Theater-Pilger

"Philipp Rosendahl, der am Staatstheater zuletzt die „West Side Story“ inszenierte, zeigt auch hier ein ausgeprägtes Gespür für Feinheiten im menschlichen Miteinander und bei der Umsetzung anspruchsvoller Inhalte."

Kirsten Ammermüller

"Philipp Rosendahl hat (...) ein ergreifendes und vor allem mitreißendes Musical auf die Bühne gebracht, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird."

Lena Gehrmann und Sebastian Tam

"Die ausverkaufte und umjubelte Premiere am Sonntagnachmittag im Tif zeigte: Dem Regisseur und seinen vier Darstellern gelingt es, mit der Kraft der Sprache albtraumhaft Zeitgeschichte in die Köpfe der Zuschauer zu projizieren."

Maik Dessauer

"Philipp Rosendahl setzt seine Inszenierung am Staatstheater in einen rauen, wilden Rahmen. Betulich und lieblich ist hier nichts.
Aber die großen Gefühle dieser Geschichte, der kindliche Freiheitsdrang und seine Gegentendenz, der Wunsch, geborgen bei der Mutter im Schoß einzuschlafen, können gerade in diesem Setting gut leuchten. In der voll besetzten Premiere am Mittwoch fieberten und feierten die jungen Zuschauer mit."

Bettina Fraschke

"...diese Perspektive jugendlichen Heranwachsens präsentiert sich überaus sympathisch und kommt überhaupt nicht klischeehaft daher nach dem Motto »Wir wollen mal zeigen, dass sich junge Menschen auch für Klaviermusik interessieren können«. Viel mehr wirkt die Reise von Maik und Tschick natürlich, lebendig und authentisch..."

Bettina Damaris Lange

Kulturmagazin

"Philipp Rosendahl hat einen sehr lustigen, begeisternden Theaterabend inszeniert, der den Aufbruchswillen und den Selbstfindungswunsch der Heranwachsenden in ihrer ganzen vibrierenden Kraft spürbar werden lässt - für jugendliche wie für erwachsene Zuschauer."

Bettina Fraschke

„Herausgekommen ist kein klassisches Musical, aber auch kein Schauspiel mit Songs – eher eine Art lyrisches „Gesamtkunstwerk“, das der documenta-Stadt Kassel alle Ehre macht.“

Marcus C. Leitschuh

musicals Magazin

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